Gesundheit gemeinsam gestalten

10.09.2026

CDU Kreis Euskirchen stellt gesundheitspolitischen Arbeitskreis neu auf.

Martin Duske übernimmt den Vorsitz – Andreas Schmitz wird stellvertretender Vorsitzender

Euskirchen, 9. September 2026 – Mit einer Auftaktveranstaltung in den Räumen des Deutschen Roten Kreuzes in Euskirchen hat die CDU Kreis Euskirchen ihren gesundheitspolitischen Arbeitskreis reaktiviert und neu aufgestellt. Eröffnet wurde die Veranstaltung durch den CDU-Kreisvorsitzenden Ingo Pfennings.

Den Vorsitz des Arbeitskreises übernimmt Martin Duske. Zu seinem Stellvertreter wurde Andreas Schmitz bestimmt. Gemeinsam mit den Mitgliedern wollen sie gesundheitspolitische Herausforderungen im Kreis Euskirchen frühzeitig erkennen, fachlich bewerten und konkrete politische Handlungsvorschläge entwickeln.

„Eine verlässliche gesundheitliche Versorgung gehört zu den zentralen Zukunftsfragen unseres Kreises. Mit dem Arbeitskreis schaffen wir einen Ort, an dem Fachwissen, praktische Erfahrung und politische Verantwortung zusammenkommen“, erklärte CDU-Kreisvorsitzender Ingo Pfennings zum Auftakt.

Den inhaltlichen Ausgangspunkt bilden sechs zentrale Themenfelder: die ambulante und hausärztliche Versorgung, die Krankenhaus- und Notfallversorgung, Pflege und Versorgung im Alter, Prävention und öffentliche Gesundheit, die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen sowie die Gewinnung von Fachkräften, Digitalisierung und eine bessere Vernetzung der Versorgungsangebote.

„Unser Anspruch ist es, gesundheitspolitische Probleme nicht nur zu beschreiben, sondern gemeinsam realistische und wirksame Lösungen für die Menschen im Kreis Euskirchen zu entwickeln“, betont der Vorsitzende Martin Duske. „Dabei gilt für uns: Fakten vor Schlagworten, unterschiedliche Perspektiven miteinander verbinden und Zuständigkeiten ehrlich benennen.“

Der Arbeitskreis versteht sich als Schnittstelle zwischen den Kommunen und dem Kreis, den unterschiedlichen Akteuren des Gesundheitswesens sowie der Politik. Fachleute, Institutionen, Betroffene und ehrenamtlich Engagierte sollen in die weitere Arbeit einbezogen werden. Aus den Erfahrungen der Versorgungspraxis sollen konkrete Empfehlungen, Gespräche, Anträge oder regionale Initiativen entstehen.

Für die ersten 100 Tage hat sich der Arbeitskreis einen klaren Fahrplan gegeben: Die Themen sollen weiter priorisiert, Fachgespräche geführt, Daten und Erfahrungen zusammengetragen und erste konkrete Ergebnisse entwickelt werden.

„Gesundheitspolitik wird vor Ort konkret. Deshalb wollen wir gemeinsam dafür sorgen, dass gute Ideen auch tatsächlich Wirkung für die Menschen in unserem Kreis entfalten“, so Duske abschließend.